| Licht und Leben |
|
Die Erforschung lichtgesteuerter biologischer Rhythmen gehört zu den aktuellsten Forschungsgebieten der Medizin. Die Biophotonenforschung zeigt darüber hinaus, dass Licht als Informationsträger in und zwischen Organismen auftritt.
Die Veränderung der Lebensgewohnheiten hat mit sich gebracht, dass die Menschen in den Industrieländern 90% ihrer Zeit in geschlossenen Räumen verbringen und hauptsächlich von künstlichem Licht umgeben sind. Da sich der Mensch von der Entwicklungsgeschichte her an die Gegebenheiten des Tageslichtes wie z.B. Rhythmik, Dynamik und Lichtfarbe angepasst hat, ist es um so bedeutender, die Lebensräume des Menschen so zu gestalten, dass sie möglichst an natürliche Verhältnisse adaptiert sind, nicht umgedreht.
Vollspektrum-Licht und Farblicht-Spektren VOLLSPEKTRUMLICHT ist künstliches Licht, das im Hinblick auf seine spektrale Zusammensetzung dem natürlichenSonnenlicht im sichtbaren Bereich und im UV-Bereich (A und B) sehr nahe kommt (bis zu 96% Übereinstimmung) und die positiven Eigenschaften des natürlichen Sonnenlichts für den menschlichen Organismus aufweist. Die Lichtindustrie beurteilt Lichtqualität in erster Linie nach dem Faktor Helligkeit und schreibt in DIN-Normen für die Beleuchtung bestimmte Lux-Zahlen vor. Jede Lichtquelle zeichnet sich aber neben ihrer optisch wahrnehmbaren Lichtfarbe durch ein ganz spezielles Spektrum aus. Sonnenlicht umfasst das ganze Spektrum im sichtbaren Bereich von violett über blau, grün, gelb, orange bis rot (380-780nm) sowie die nicht sichtbaren Ultraviolett- (290-380nm)- und Infrarot- (700-770nm) Anteile (siehe Graphik). Im Gegensatz dazu geben nahezu alle herkömmlichen Lichtquellen eineStrahlung ab, die mehr oder weniger vom natürlichen Sonnenlicht abweicht. Das Licht der Glühbirne hat ein ähnliches Farbspektrum wie die untergehende Sonne (vor allen Gelb- und Orange-Anteile) und wird als angenehm und beruhigend empfunden. Es ist als Arbeitslicht daher ungeeignet, weil es ermüdend wirkt. Was am Auge fehlgeleitet wird, trifft den ganzen Körper!
Neue Untersuchungen über das Zusammenspiel des gesamten Spektrums des Tageslichts widerlegen die Behauptungen der heimischen Lichtindustrie, dass das Auge die Farben des Lichtes gar nicht unterscheiden kann, sondern immer nur die Summe des Lichtes wahrnimmt. Die Fachleute der Lichtindustrie erforschten genau, wie hell die Beleuchtung für die unterschiedlichen Bedürfnisse sein muss. Ihre Maxime, die sich auch in der DIN-Norm für die richtige Beleuchtung am Arbeitsplatz wiederfindet, lautet: Hauptsache es ist hell genug. Denn obwohl die Erkenntnisse über die unterschiedlichen Wirkungen von herkömmlichem Kunstlicht und Vollspektrum-Lampen mittlerweile weltweit anerkannt sind, verteidigte die heimische Lichtindustrie bislang konsequent ihre herkömmlichen Leuchtmittel. Die positive Rolle der unsichtbaren Strahlen des Sonnenlichts, die bei normalen Leuchtstoffröhren völlig fehlen, wurde ebenfalls übersehen. Vorteile im allgemeinen Wohlbefinden Erhöhung der körpereigenen Abwehrkräfte, richtige Steuerung der Körperhormone, Verbesserung der emotionalen Ausgeglichenheit, Verbesserung der Stressbewältigung, Verhinderung von saisonalen Depressionen (SAD, Winterdepression) Farbechtheit und Farbbrillanz Exakte Wiedergabe der Farben wie unter natürlichem Sonnenlicht Scharfes und exaktes Wahrnehmen im Raum Erhöhte Sehschärfe und Detailgenauigkeit bei vollkommener räumlicher Wahrnehmung Vollspektrumlicht.... -- ermöglicht besseres Kontrastsehen und absolut naturgetreue Farbwiedergabe beleuchteter Gegenstände. -- verhindert nachteilige Mischlichtzonen zwischen Tages- und Kunstlicht. Tageslicht, durch Fenster oder Oberlichten, kann übergangslos mit Vollspektrumlicht kombiniert werden, ohne dass sich der Sehmechanismus auf ein neues Spektrum umzustellen braucht. -- ist das ergonomisch richtige Licht mit positivem Einfluss auf das physische und psychische Wohlbefinden des Menschen. Dadurch wird Leistungsbereitschaft und -wille gefördert, die Arbeitsfehlerquote reduziert. -- wissenschaftliche Untersuchungen belegen erhöhtes Sehvermögen bei Vollspektrumlicht im Vergleich zu herkömmlicher „neutralweißer“ Beleuchtung bei gleicher Beleuchtungsstärke. Anwendungsbereiche für Vollspektrumlicht -- In Schulen und Kindergärten zur Steigerung des Wohlbefindens, zur Erhöhung der Konzentration (8) und Verminderung von Krankheitsfällen (Infektionskrankheiten, Karies). -- In Geschäfts- und Arbeitsräumen (insbesondere Bildschirm-Arbeitsplätzen) zur Erhöhung der Konzentration und Leistungsbereitschaft bei weniger krankheitsbedingten Ausfällen. -- Im privaten Bereich zur Erhöhung des allgemeinen Wohlbefindens und zur Steigerung des Sehvermögens. -- In Therapieleuchten zur Vorbeugung und Behandlung von saisonal bedingten Depressionen (SAD, Winterdepression), Neugeborenengelbsucht, Rachitis, Neurodermitis, Psoriasis, Allergien, Nesselsucht und vielen anderen Krankheiten. -- In Museen und Ausstellungen zur naturgetreuen Beleuchtung der Ausstellungsstücke. -- In Atelier- und Objektleuchten zur Beleuchtung von und zur Arbeit an Objekten, wo es auf exakte Farbwiedergabe und Farbbrillanz ankommt. -- In medizinischen und therapeutischen Einrichtungen wie Krankenzimmern, Altersheimen, Sanatorien und Rehabilitationszentren zur Unterstützungdes Genesungsvorganges und zur Steigerung des Wohlbefindens. Ruhiges Licht EVG (Elektronik Vorschalt Gerät) In einem weiteren Bereich wird die Sehleistung und die Gesundheit erheblich beeinträchtigt: durch das 50-Hz-Wechselstrom-Flimmern. Optisch nimmt das Auge nur etwa 15-100Hz wahr, das Gehirn „sieht“ aber bis 1000 Hz und wandelt das Gesehene dann in ein scheinbar ruhiges Licht oder fließendes Bild (Film/Bildschirm) um. In Wirklichkeit muss das Gehirn aber jede Sekunde Schwerstarbeit vollbringen. Dies führt zu Augen- und Kopfschmerzen, hohen Stressbelastungen (z.B. Cortisol-Ausschüttungen) mit all seinen krankmachenden Auswirkungen. Darum empfehlen wir zum Betrieb von Vollspektrum - Röhren Elektronik Vorschaltgeräte (EVG) =flimmerfreies Licht + 20 % Stromkostenersparnis (anstelle des herkömmlichen KVG („Drossel“). Wir sind herausgefordert, Beleuchtungsanlagen einzusetzen, die an unseren natürlichen Rhythmen angepasst sind, die die Phasen des menschlichen Leistungsvermögens unterstützen, um Motivation und somit die Gesundheit am Arbeitsplatz zu fördern. Wer die Lichtoptimierung nur unter dem Blickwinkel betreibt, den Ort der Handlung mit kleinstem Energieaufwand möglichst hell zu beleuchten, verkennt die fundamentale Bedeutung des natürlichen Vollspektrumlichtes. Literaturquellen: 1. Künstliche Beleuchtung von Innenräumen ÖNorm 01040, 1984, S. 1-36 Begriffsbestimmungen und allgemeine Anforderungen "Licht schenkt Leben", E.Brandmayer, Dr. med. B. Köhler, "fit fürs Leben" Verlag,1997 True Lite im Test, Im Schatten der Kunstlichtwelt Öko-Test Magazin 3, März 1990 Bedeutung des Lichtspektrums des künstlichen Lichtes auf den menschlichen Organismus Prof. Dr. Dr. Hollwich, em. Dir. Der UNI-Augenklinik Münster "Licht gibt Leben", Dr. med. Sabine Thor-Wiedemann, Knaur-Verlag, 1996 Roland Kaiser, Natur & Heilen 10/93 siehe auch NATUR & HEILEN 12/87, "Eine neue Therapie mit True-Lite. Eine Lampe vertreibt Depressionen". J. Zulley, A. Wirz-Justice: "Licht-Therapie", Roderer-Verlag Regensburg, 1995 H.A. Fischer, Max-Planck-Institut für Gehirnforschung München, zitiert in: "Licht schenkt Leben", E.Brandmayer, Dr. med. B. Köhler, fit fürs Leben Verlag,1997. 2. Technisches Merkblatt Nr. 13, Duro-Test Ermüdungsauswirkungen bei spektralen Unterschieden in der Beleuchtung J.B. Maas, J.K. Jayson, D.A. Kleiber Cornell Universität, Zentrum für Verbesserungen in Grundschulen
Nur registrierte Benutzer können Kommentare schreiben!
Powered by !JoomlaComment 3.20
3.20 Copyright (C) 2007 Alain Georgette / Copyright (C) 2006 Frantisek Hliva. All rights reserved." |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| weiter > |
|---|
Login / Logout
Social Bookmark
Winter ... |
ab € 7,50 inkl. 20% Mwst. zuzügl. Versandkosten |
statische Homepage
| Startseite Licht |
| Startseite Pelletsöfen |
| Pelletstransportsysteme |

Der amerikanische Zoologe S.O. Mast hat schon 1916 am Beispiel der Scholle überzeugend demonstriert, dass der Lichteinfall in das Auge den Wechsel der Hautfarbe, also einen hormonellen Vorgang, steuert. Der amerikanische Zoologe S.O. Mast hat schon 1916 am Beispiel der Scholle überzeugend demonstriert, dass der Lichteinfall in das Auge den Wechsel der Hautfarbe, also einen hormonellen Vorgang, steuert. 



















