| TRUE LITE: | Licht: | Vollspektrum: | ||
| Wissenswertes | Das Lebenselexier | Licht und Leben | ||
|
Einem Computerhersteller bei
München ging im wahrsten Sinne ein Licht auf, als er den Klagen seiner
Mitarbeiter über Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten und Müdigkeit auf den Grund ging.
Obwohl er alles schon getan hatte, sein Büro auf den neuesten Stand zu
bringen, durch ergonomisch bessere Sitzmöbel. hochauflösende Bildschirme,
individuell gestaltete Arbeitsplätze mit vielen Pflanzen. ließen sich
die Symptome nicht beheben. Auf Anraten eines Befreundeten Heilpraktikers,
wechselte er sein herkömmliches Neutralweiß-Licht gegen Vollspektrum - Leuchtstoffröhren aus. Der Erfolg, berichtete
er, war verblüffend. Nicht nur die oben angesprochenen Beschwerden verbesserten
sich erstaunlich, sondern auch das ganze Arbeitsklima wandelte sich positiv,
Stress und Aggressionen gingen zurück. Seine Beobachtung bestätigte
die Forderung von Ärzten und Baubiologen noch einer Arbeitsbeleuchtung.
die dem Spektrum des Tageslichts so ähnlich wie möglich ist. Wenn man
bedenkt, dass laut dem amerikanischen Autorenduo Edith Weiner und Arnold
Braun in ihrem Buch "Office Biology" das Thema Büroarbeitsplatz
in Zukunft über das Schicksal ganzer Nationen entscheiden wird, gibt es einige interessante Faktoren,
die es zu Berücksichtigen gilt. Wir wollen uns in diesem Artikel speziell
mit der Rolle des Lichtes befassen. Aber vorab noch einige wissenschaftliche
Fakten. die die momentane Situation am Arbeitsplatz. besonders im Büro.
widerspiegeln. 90%
unserer Zeit verbringen wir in geschlossenen Räumen Laut einer
Repräsentativerhebung des Berliner Ergonomic Instituts aus dem Jahre 1990
leiden 60% der Schreibtischarbeiter unter Lärm und trockener Luft. 57%
gaben an, unter schlechter Beleuchtung und den daraus folgenden Ursachen.
Kopfschmerzen. Augenbrennen usw. zu leiden; gleich gefolgt von jenen,
die sich übermäßig reizbar fühlen und schnell ermüden. Dass heutzutage
bereits die durchschnittliche Berufs- und Erwerbsunfähigkeit eines Angestellten
mit 54,4 Jahren (Quelle: Verband deutscher Rentenversicherungsträger)
kaum drei Monate später als bei den Fließbandarbeitern ist, verwundert
bei den Arbeitsbedingungen nicht. Denn knapp 70000 Stunden seines Lebens
- weit mehr als er zu Hause verbringt - sitzt jeder zweite Bundesbürger
im Büro. Und diese
Zahlen gelten nicht nur für Angestellte und Beamte. Statistisch gesehen
verbringt ein Bewohner der Bundesrepublik über 90% seiner Arbeits- und Freizeit
in geschlossenen Räumen. Amerikanische Wissenschaftler haben bei einer
Erhebung herausgefunden, dass selbst im sonnigen Kalifornien sich junge
Menschen nur rund 90 Minuten am Tag im Freien und damit im Licht aufhalten.
Ältere Kalifornier halten sich nur eine Stunde in der Sonne auf, zu wenig
für die biologische Uhr. Neue Untersuchungen über das Zusammenspiel des gesamten Spektrums des Tageslichts widerlegen
die Behauptungen der heimischen Lichtindustrie. dass das Auge die Farben
des Lichtes gar nicht unterscheiden kann. sondern immer nur die Summe
des Lichtes wahrnimmt. Die Fachleute der Lichtindustrie erforschten genau,
wie hell die Beleuchtung für die unterschiedlichen Bedürfnisse sein muss.
Ihre Maxime - die sich auch in der DIN-Norm für die richtige Beleuchtung
am Arbeitsplatz wiederfindet - lautet: Hauptsache es ist hell genug. Denn
obwohl die Erkenntnisse über die unterschiedlichen Wirkungen von herkömmlichem
Kunstlicht und Vollspektrum - Lampen mittlerweile weltweit anerkannt sind,
verteidigte die heimische Lichtindustrie bislang konsequent ihre
herkömmlichen Leuchten. Die positive Rolle der unsichtbaren Strahlen des
Sonnenlichts, die bei normalen Leuchtstoffröhren völlig fehlen, wurde
ebenfalls übersehen. Sonnenlicht für den Arbeitsplatz Lebensspendende
Sonne
Das von der
Sonne ausgehende lebensspendende Licht ist nur ein ganz kleiner Teil des
gesamten elektromagnetischen Wellenbereiches. Das gesamte Spektrum reicht von den Gammastrahlen
über die Radiowellen bis zu Wärmestrahlen. Aber gerade diesem eng begrenzten
Spektrum des sichtbaren Lichtes, vom Rot bis Violett (780 bis 380 Nanometer
(nm)), dem nicht sichtbaren Infrarot (ab etwa 700 nm) und dem ebenfalls
nicht sichtbaren kurzwelligen Ultraviolett (UVA und B 380 bis 290 nm)
verdanken wir, dass wir leben und sehen können. Kaum ein anderer
Faktor bestimmt das Leben von Menschen, Tieren und Pflanzen so gravierend
und nachhaltig wie das Licht, in dem sie sich aufhalten. Wahrend in den
letzten Jahren weltweit anerkannte Fortschritte in der Licht- und Farben-Therapie
auch von den Medien gewürdigt wurden (siehe auch NATUR & HEILEN 5/93,
"Lichttherapie: Nahrung und Heilung für Körper und Seele") wird
die heilende, regulierende Kraft des Lichtes im Berufs- und Privatbereich
noch sehr vernachlässigt. Obwohl bekannt
ist, dass Licht nicht nur als Initiator des Lebens fungiert (Sonnenenergie
liefert den Zündfunken für die erste Zellteilung im urgeschichtlichen
Ozean), sondern seitdem auch alles organische Leben steuert - soweit der
Physiker David Bohm jede belebte Materie als "gefrorenes Licht"
bezeichnet -, blieb es doch
relativ unerforscht. Überbeanspruchung
der Augen bei herkömmlichem Kunstlicht Das natürliche
Licht hat photobiologische Wirkungen und beeinflusst nachhaltig über den
energetischen Teil der Sehbahn den Stoffwechsel und den Hormonhaushalt.
Da Kunstlicht
wie Glühbirnen und herkömmliche Leuchtstoffröhren nur einen Bruchteil
des Tageslichtspektrums wiedergeben, ist die Auswirkung für den darunter
arbeitenden Menschen fatal. Im Gegensatz
zum Sonnenlicht, das recht gleichmäßig alle Bereiche des Farbspektrums
enthält, haben Leuchtstoffröhren in einigen Bereichen "Licht Gipfel".
in anderen aber Defizite, vor allem im UV A - B - Bereich des Sonnenspektrums,
der von Lux- und Lumenmessungen nicht erfasst wird, aber der biologisch
aktivste Anteil des Tageslichts ist. Das Auge empfindet
bestimmte Farben unterschiedlich weit entfernt. So erscheinen etwa blaue
Gegenstände weiter entfernt als rote. Wegen dieser ungleichen Farbempfindung
in den verschiedenen Bereichen des Lichts muß die menschliche Optik bei
Kunstlicht aus Leuchtstoffröhren ständig die Sehschärfe nachstellen. Die
Schwankungen zwischen lichtbedingter Weit- und Kurzsichtigkeit können
bis zu einer halben Dioptrie betragen. Kein Wunder, dass man dadurch Kopfschmerzen
bekommen kann. Die schlechten
Lichtverhältnisse am Arbeitsplatz führen, wie schon erwähnt, zu den allgemein
bekannten Beschwerden
wie Augenbrennen, Augenschmerzen. Augendruck, Lidzittern, Ermüdung
der Augen, verschlechtertes Sehvermögen, Brillenzwang, Kopfdruck,
Kopfschmerzen und allgemeiner Ermüdung. Echt
wie Tageslicht Gesundheitliche
Schäden, die bei Matrosen und Offizieren von atombetriebenen Polaris-U-Booten
in verstärktem Maß auftraten, wie die Neigung zu Schlafstörungen, Fettsucht,
Depressionen, Schwächen des Immunsystems, Neurosen, Bluthochdruck, Herz-
und Kreislaufschwächen, Muskel- und Gelenkerkrankungen, Zuckerkrankheiten
und vieles mehr, wurden nach Untersuchungen von Ärzten neben anderen Faktoren
auf das fehlende Sonnenlicht zurückgeführt, da sich die Mannschaften ein
halbes Jahr und Iänger unter Wasser aufhielten. Das brachte
die Weltraumbehörde NASA dazu, eine Lichtquelle zu entwickeln, die so
exakt wie möglich das gesamte Spektrum der Sonne auch im Ultravioletten
Bereich abstrahlt. Die neuen Röhren wurden bald darauf nicht nur in der
Raumfahrt eingesetzt, sondern auch von Krankenhäusern, Büros, Arztpraxen.
Licht- und Farbtherapeuten etc. genutzt. Die unter
der Bezeichnung "Vita-Lite" angebotene Vollspektrum-Leuchtstoffröhre
ist in Deutschland als True-Lite (Echtlicht) erhältlich (siehe auch NATUR
& HEILEN 12/87, "Eine neue Therapie mit True-Lite. Eine Lampe
vertreibt Depressionen"). Doch
sind die Auswirkungen dieser sogenannten "Astronautensonne"
nicht nur schonend für die Augen und erhöhen die Sehqualität, sie haben
auch einen tiefgreifenden Einfluss auf den gesamten Hormonhaushalt des
Menschen. Wechselbad
zwischen Ermüdung und Antrieb
Wie gesagt, Licht steuert und reguliert über die energetische Sehbahn
des Auges das zentrale Nervensystem und den Zellstoffwechsel. Forschergruppen
in Australien und den USA hoben festgestellt, daß handelsübliche Leuchtstoffröhren
auch am Tage die Produktion des müdemachenden Hormons Melatonin fördern.
Das führt zu vorzeitiger Ermüdung und mangelnder Leistungsfähigkeit. da
gleichzeitig das Kunstlicht die Hirnanhangdrüse anregt, das ACTH-Hormon
zu erzeugen, was zur Folge hat, daß die Nebennierenrinde vermehrt das
Antriebs- und Streßhormon Cortisol in die Blutbahn abgibt. Dieses Wechselbad
aus körpereigenen Aufputsch- und Beruhigungsmitteln erzeugt einen Dauerstress,
der nicht nur zu Leistungseinbußen, sondern auch zu schwerwiegenden Gesundheitsschädigungen
führen kann. Herzinfarkte
und Vitamin D-Mangel Das Sonnenlicht
übt eine direkte Wirkung auf die menschliche Haut aus, indem es verschiedene
Provitamine, die in Pflanzen, Eiern oder Fleisch enthalten sind, in Vitamin
D umwandelt. Vitamin D regelt den Kalkhaushalt im Körper. Es sorgt dafür,
dass Kalzium aus dem Darm in die Blutbahn aufgenommen, und in die Knochen
eingebaut wird. Ärzte vermuten inzwischen auch einen Zusammenhang zwischen
der vermehrt im Winter auftretenden Herzinfarkten und dem jahreszeitlich
bedingten Vitamin D-Mangel. Heutzutage
weiß man, dass maßvolle Sonnenbestrahlung die Cholesterinwerte rasch und
signifikant verringert. Diese Information wird besonders wichtig, wenn
man bedenkt, daß 50% aller Todesfälle in diesem Land auf Herz- und Kreislauferkrankungen
zurückzuführen sind, die bekanntlich in vielen Fällen mit erhöhten Cholesterinwerten
einhergehen. Erhöhte
Konzentrationsfähigkeit In einer deutschen
Textilfabrik wurden handelsübliche Leuchtstoffröhren durch Vollspektrumröhren
ersetzt. Diese Firma machte sich die Mühe, mögliche Auswirkungen festzustellen.
Das Langzeit-Ergebnis war, dass die produktive Leistung um durchschnittlich
20% gesteigert wurde, die Krankheitsfehlzeiten verringerten sich um die
Hälfte. Unter dem
Gesichtspunkt der Wirtschaftlichkeit sprechen diese Angaben für sich.
Eine andere Langzeituntersuchung wurde mit Schulklassen in der früheren
UdSSR durchgeführt. Dort wurden Leuchtstoffröhren mit UV-Brennern (Höhensonne)
ergänzt und so versucht, das kurzwellige Spektrum zu verbessern. Die Schüler
wurden zweimal wöchentlich über ein ganzes Schuljahr vor und nach dem
Unterricht von den verschiedenen Fachbereichen der Medizin untersucht
und mit verschiedenen Tests geprüft. Parallel dazu wurden Vergleichklassen
untersucht. 0bwohl noch
nicht das volle Tageslichtspektrum erreicht wurde, waren auch hier die
Ergebnisse verblüffend: Die Reaktionszeit, die Konzentrationsfähigkeit,
die Schnelligkeit, die Lernfähigkeit und die Aktivität waren bei den Versuchskassen
mit UV-Lichtergänzung um durchschnittlich 25% höher als bei den Vergleichsklassen.
Nach Ablauf des Lerntages waren diese Werte - mit UV-Licht - immer noch
höher als zu Beginn des Lerntages. Bei den Vergleichsklassen
ohne UV-Licht sanken die Leistungswerte dagegen ab. Vollspektrumröhre
als Heilmittel Diese Untersuchungen
brachten wiederum den Beweis, wie wichtig die vollständigen UV-Lichtanteile
für die Leistungsfähigkeit des Menschen sind - ob Schüler oder im Beruf.
Die Ergebnisse sind Überzeugend, obwohl hier noch nicht einmal das volle
Tageslichtspektrum erreicht wurde wie bei den True-Lite-Tageslichtröhren. Auch die Weltgesundheitsorganisation
der UNO empfiehlt diese Beleuchtungsart mit dem UV-Licht für den Arbeitsplatz
und in den Schulen. Das Gesundheitsministerium der USA hat 1983 die True-Lite-Vollspektrumröhre
als Heilmittel zugelassen (Unter anderem wurde die Heilung von Depressionen nachgewiesen.) Interessant ist in diesem Zusammenhang auch ein großer Beleuchtungstest der Zeitschrift "Öko-Test", Ausgabe 3/90, die nur die Vollspektrumröhre als sehr gut bezeichnet (d.h. für Arbeitsplätze, die mit Kunstlicht beleuchtet werden müssen, trotzdem aber hohe Ansprüche an die Augen stellen). Der Beste übrigen Beleuchtungskörper wurde als mittelmäßig bewerte, d.h. wenn nur zeitweise künstlich beleuchtet werden muss, und keine Anforderungen an die Augen gestellt werden. Fazit der Tester " Wer sich etwas gutes tun will, sollte unter sogenannten Vollspektrumleuchten arbeiten. Vermehrt
auftretende Winterdepressionen Und so erweist
sich der moderne Mensch ausgestattet mit allen Segnungen der Technik -
bei näherer Betrachtung als ein bleicher Höhlenbewohner. Die Sonne wird
ausgesperrt, das ultraviolette Licht dringt nicht durch die Glasscheiben,
daher bräunt es auch nicht die Haut. Ernst zu nehmen
ist in jedem Fall der psychische Risikofaktor. So glauben viele Wissenschaftler,
dass die "saisonalen" oder auch "Winterdepressionen",
die fast jeder von uns in irgendeiner Form kennt, mittlerweile ganzjährig
Konjunktur haben und bei Menschen auftreten, die praktisch nur noch unter
Kunstlicht leben. Laut der
US-Studie äußern sich die "saisonalen Depressionen" in folgenden
Bereichen: - Affekt: Traurigkeit, Ängstlichkeit,
Reizbarkeit überwiegen. - Ernährung: Appetitzunahme,
vermehrte Lust auf Kohlehydrate (Süßigkeiten, Teigwaren, Kartoffeln usw.), Gewichtszunahme.
- Schlaf: Zunahme der Gesamtschlafzeit.
Der Schlaf wird jedoch meist nicht als erfrischend empfunden. - Antrieb: Abnahme - Libido: Abnahme - Beruf/Hausarbeit: Konzentrationsstörungen,
Motivationsstörungen. - Zwischenmenschliche Beziehungen:
Patienten ziehen sich zurück und werden misstrauisch. Standardasrüstung
in Krankenhäusern Umfangreiche
Untersuchungen an verschiedenen Instituten in den USA, der Sowjetunion
und der Schweiz belegen eine erfolgreiche Therapie gegen Winterdepressionen
mit Vollspektrum-Leuchtstoffröhren. Wegen der heilsamen Wirkung gehört
die Vita-Lite Lampe in den meisten Krankenhäusern der USA inzwischen zur
Standardausrüstung. Sie ist zwar teurer als handelsübliche Leuchtstoffröhren,
brennt aber nach Angaben des Herstellers erst nach etwa 24 000 Betriebsstunden
durch, was der dreifachen Lebensdauer einer Durchschnittsröhre entspricht.
Dadurch entfällt auch zweimaliges entsorgen von Sondermüll, und auch weniger
Auswechselarbeit. Mit elektronischen
Vorschaltgeräten betrieben, die den Energieverbrauch um 20% reduzieren
und das typische Sehstörung und Streß verursachende Wechselstromflimmern
unterbinden, ist es möglich, eine weitere Angleichung an das Tageslicht
zu erreichen und die Brenndauer zu erhöhen. Kunstlicht
muss für die Augen gemacht werden, und nicht umgekehrt! |
||||
|
Roland Kaiser, Natur & Heilen
10/93 |
||||
|
|
|
|
|
|
| Biolight / Truelite | Startseite | Download als *.zip | Download als *.pdf | |
|
Handelsagentur Wenzl, Badhausstraße 28, A-6080 Igls, Tel.: +43 (0)512 201075, Fax: +43 (0)512 201075, Email: office@e-wenzl.at |
||||
|
|
||||
Copyright Information: Der Inhalt unserer Webseiten, sowie sämtliche Bilder und downloadbare Dateien unterliegen dem Urheberrecht. Die Verwendung darf ausschließlich für den privaten Gebrauch erfolgen. Jede Verwendung für gewerbliche Zwecke, sowie Vervielfältigung, Druck, Weitergabe an Dritte, usw. auch von Teilen davon, bedarf unserer ausdrücklichen schriftlichen Genehmigung. Jede Nichtbeachtung wird strafrechtlich verfolgt. Wir weisen darauf hin, dass wir auf den Inhalt verlinkter Webseiten keinen Einfluss haben und lehnen jegliche Verantwortung ab. |
||||